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Die alte Tradition des Kräuterbuschens

Aktualisiert: vor einem Tag

Früher sammelten kräuterkundige Frauen die heilkräftigen Kräuter am Höhepunkt ihrer Kraft, bündelten diese und verteilten sie, nachdem sie gesegnet wurden, im Haus. Im Winter dienten sie als Hausapotheke oder Räucherung zum Schutz und Segen für Mensch, Hof oder Vieh.

Unser Räucher- und Kräuterwerk steht als Neuinterpretation dieser alten Tradition in handlicher Form zur Verfügung und kann je nach Bedarf in schönen Schalen platziert werden, oder als Räucherung dienen.

Der Kräuterbuschen wird in der Zeit vor dem 15. August gesammelt, wenn sich die Kraft des Sommers in den Kräutern voll entfaltet hat. Rund um eine Königskerze wurden andere Heil- und Wildkräuter, wie Beifuß, Johanniskraut, Schafgarbe, Salbei, Haselzweige,Kamille, Rainfarn, uvm. angeordnet. Der Buschen wurde dann an Maria Himmelfahrt geweiht und nachdem er trocken war, im Herrgottswinkel aufgehängt.

Bei Stürmen oder Gewittern brach man einen Teil der Kräuter ab, warf sie ins Herdfeuer oder verräucherte sie, um Schaden abzuwenden.


Wir greifen diese alte Tradition auf und haben das Kräuterbündel neu interpretiert: die Kräuter können einfach in einer Schale platziert werden und entfalten dadurch ihre Kraft im Haus.


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